Werner Raditschnig



Nationalität:
Arbeitsbereiche: Musik and Performance
Teilnahme: insel and kofomi #1 - 1996

 

Werner Raditschnig, geb. 1948 in Villach, lebt in Salzburg, Komponist, sowie auch Ausführender in eigenen Musikprojekten und projektbezogene Zusammenarbeit mit anderen Spezialisten (Musik, Video, Theater, bildende Kunst).
Arbeitsbereich: Vorwiegend experimentelles Instrumentarium, Elektronik, skulpturale Musik, szenische Aufführungen und inszenierte Räume.

Studien an der Hochschule Mozarteum, Salzburg – Kontrabass (H. Bürgschwendtner). Gitarre ( H. Koch und B. Kovats) Live-Elektronik-Komposition (A. Losoncy).

1972 – 1976 Teilnahme an Kompositions- und Analysekursen bei Int. Ferienkurse Darmstadt und Kurse für Neue Musik Köln

1971 – 1974 künstlerischer Leiter des Ensemble „Schallmomente“ (kollektive Komposition, Improvisation und Klangaktion)

1975 – 1981 Initiator der Gruppe „Guttenberg“ (musikalisch-politischer-Aktionismus)

1975 – 1982 Realisation von über 20 Kompositionen Elektronischer Musik im Elektronik-Studio des „Mozarteum“ (u.a. „Lied der Erde“, „Silent Night“, „Keine Gefangenen“)

1983 – 1990 Duo „Tauto“ mit Gerhard Laber (konzeptionelle Improvisationen und Kompostionen , Auftritte u. a. Konfrontationen Nickelsdorf, Rive de Giere, Mexiko City, LP EX-63)

1990 – 1994 Initiator und Kurator des Meetings „Die Macht der Klänge“ im Kulturgelände Nonntal Salzburg, (Präsentation von Künstlern wie: Gunter Schneider, Josef Klammer, Seppo Gründler, 440 Hertz, Wolfgang Mitterer, Wolfgang Musil, Werner Cee, u. a.)

ab 1988 kompositorische Arbeiten, vorwiegend in eigener Ausführung und Zusammenstellung von projektbezogenen Spezialisten-Ensembles, aus Musik, Theater, bildender Kunst und Medienkunst.

2002 – Initiator und Kurator des Festivals „Schallortung“ im Toi-Haus, Salzburg, (Präsentation von Künstlern wie: Tom Johnson, Jacques Dideron, Werner Durand, Cordula Bösze, Karen Schlimp)

Staatsstipendium für Komposition 1976 und 1988


Website: https://www.raditschnig.com/